Wir haben Zeit! Heraus zum 2. Mai! (02.05.2022)

+++ Montag 02.05.2022 +++

wir berichten am Montag #b0205  ab 13:00 Uhr von der Demonstration

Wir haben Zeit! Heraus zum 2. Mai!

Montag, den 02.05.2022 | 13:00 Uhr | Senefelderplatz 10119 Berlin
Anreise: U2 Senefelderplatz

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Aufruf…

Demonstration zum 2. Mai dem Internationalen Kampf- und Feiertag der Arbeitslosen!

Endlich können wir wieder richtig demonstrieren, fĂŒr ein Bedingungsloses Grundeinkommen und Automatisierung, gegen den Zwang zur Lohnarbeit und die Spaltung der Gesellschaft.

Vom Senefelderplatz aus ziehen wir los, ĂŒber die Schwedter Straße, die Kastanienallee, die Schönhauser Allee, mit einer Zwischenkundgebung vor den Schön-Schöner-Schönhauser-Allee-Arkaden und dann wieder zurĂŒck bis zur Baiz, wo es auf der Wörther Straße weitere Musik- und RedebeitrĂ€ge geben wird, unter anderem von Michael Bittner, Andreas GlĂ€ser, Falko Hennig, Sheef, Ostberlin Androgyn und der Bolschewistischen Kurkapelle Schwarz-Rot.

Die Demonstration begleiten Spider und Ahne. Und Mandana hat natĂŒrlich alles im Griff.

đŸ—ș Voraussichtliche Route:

  • Metzer Straße (Auftaktkundgebung vor dem Biomarkt)
  • Schwedter Straße
  • Kastanienallee
  • Schönhauser Allee (bis Schönhauser Allee Arcaden)
  • Schönhauser Allee
  • Schönhauser Allee Ecke Wörther Str. (Endkundgebung vor der Kultur- und Schankwirtschaft Baiz)

Anarchistischer Block – RevolutionĂ€re 1. Mai Demo! (05.01.2022)

+++ Sonntag 01.05.2022 +++

wir berichten am Sonntag #b0105 ab 16:30 Uhr von der Demonstration

Anarchistischer Block – RevolutionĂ€re 1. Mai Demo!

Sonntag, den 01.05.2022 | 16:30 Uhr | Herzbergplatz 12059 Berlin

Anreise: Bus 171, M41 Herzbergplatz | S41, S42 Sonnenallee

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Aufruf EngAufruf Ger

⚠ Hinweis:

  • Auftaktkundgebung beginnt um 16:30 Uhr!
  • Demo startet dann um 18:00 Uhr!

đŸ—ș⚠ Änderung der voraussichtlichen Route:

‱ Hertzbergplatz
‱ Sonnenallee
‱ Weichselstraße
‱ Weserstraße
‱ Reuterstraße
‱ PflĂŒgerstraße
‱ Kottbusser Damm
‱ Kottbusser Straße
‱ Kottbusser Tor
‱ Adalbertstraße
‱ Oranienstraße
‱ Oranienplatz

*english below*


Das System des Eigentums in Gefahr bringen

“Die kommende VerĂ€nderung kann nur durch eine Revolution kommen, weil die besitzende Klasse eine friedliche VerĂ€nderung nicht zulassen wird; dennoch sind wir bereit, fĂŒr den Frieden um jeden Preis zu arbeiten, außer um den Preis der Freiheit.”
Lucy Parsons

“Wir tragen eine neue Welt in unseren Herzen, und diese Welt wĂ€chst genau jetzt und hier.”
Durruti

“Was das Auge sieht, hĂ€lt die Hand fest. Der brennbare Stoff des Eigentums entfacht die Flamme der Revolution”
Stirner

Sehr oft behaupten wir leichtfertig gegen den Kapitalismus zu sein, aber es fehlt uns manchmal, wirklich darĂŒber nachzudenken, was Kapitalismus bedeutet. Verloren im abstrakten Kampf gegen die unersĂ€ttliche Bestie, vergessen wir, wie real sie ist.

Seit Jahrhunderten nimmt die Arroganz der Reichen und MĂ€chtigen zu, die ausschließliche Herrschaft ĂŒber unser Leben zu proklamieren. Sie kontrollieren unsere Zeit in Richtung Arbeit und wollen sich unsere GefĂŒhle und sozialen Beziehungen aneignen. Die MĂŒdigkeit ist nicht mehr Teil von uns, sondern die Pflicht unserer Wochenstunden. Dieselbe Stundenzahl, die unseren Wunsch nach Freizeit mit Freund:innen und geliebten Menschen auslöscht. Es ist diese Pflicht, die unseren Körper und damit unseren ersten Raum der Äußerung in die kapitalistischen HĂ€nde des Staates und seiner Diener:innen drĂ€ngt. Sie verbindet unser Leben mit der intimsten Verflechtung mit dem Eigentum. Das GefĂ€ngnis der BinaritĂ€t wird als absolute Wahrheit etabliert und einige Körper und Verhaltensweisen werden als wertvoller eingestuft als andere.

Das Privateigentum, wie wir es kennen, das wir in dem kapitalistischen System kennen, in dem wir geboren und aufgewachsen sind und das deshalb fast als etwas “NatĂŒrliches” wahrgenommen wird, liegt in Wirklichkeit schon einige Jahrhunderte zurĂŒck. Erst seit dem 17. Jahrhundert ist es Allgemeingut, dass Eigentum eine Tatsache der Natur und ein unantastbares Recht eines jede:n BĂŒrger:in ist. Heute gilt das Privateigentum in allen LĂ€ndern als ein wirklich heiliges und natĂŒrliches Recht, absolut und unverĂ€ußerlich, notwendig und unverletzlich, schĂŒtzenswert durch die Kraft der Ideen und geschĂŒtzt durch die Kraft der Waffen. Der Reichtum ist zu einem absoluten Gut geworden, der Kapitalismus zur besten aller möglichen Welten.

Eigentum ist notwendig fĂŒr den Staat, fĂŒr die Reichen und MĂ€chtigen, um ihre Vorherrschaft aufrechtzuerhalten, und es ist ĂŒberhaupt nicht notwendig fĂŒr das GlĂŒck. Was haben wir davon, wenn wir mehr haben als andere? Warum sollte uns das glĂŒcklich machen? Nicht der Besitz von etwas macht uns glĂŒcklich, sondern die FĂ€higkeit, darĂŒber zu verfĂŒgen. Warum können wir also nicht gemeinsam mit anderen ĂŒber die Dinge verfĂŒgen, die wir brauchen, anstatt alles fĂŒr uns zu behalten? Es besteht ein großer Unterschied zwischen der Möglichkeit, ein bestimmtes Gut kollektiv in der gleichen Weise oder in der Art und Weise zu nutzen, wie es die Einzelne braucht, und es nur fĂŒr sich selbst zu besitzen. Besitz und Eigentum verleihen Macht. Macht darĂŒber, wann, wie und wer auf das Gut zugreifen kann. Selbst die grundlegenden GĂŒter, die wir zum Leben brauchen, wie Wohnung, Nahrung, Gesundheit, MobilitĂ€t, Wissen usw., sind Privateigentum einiger weniger reicher Menschen, Unternehmen oder des Staates, die entscheiden, zu welchem Preis und zu welchen Bedingungen sie uns zur VerfĂŒgung gestellt werden können. So entsteht eine stĂ€ndige Erpressung, eine enge Leine um den Hals, die sich je nach den Vorstellungen derjenigen, die die Leine halten, verlĂ€ngert oder verkĂŒrzt.

Der Staat und die Machthaber mĂŒssen ihre Vorherrschaft und ihr Privateigentum verteidigen. Sie brauchen Gesetze, um deren Einhaltung zu kontrollieren, und folglich ein Vollzugs- und Repressionsorgan, vertreten durch Polizei und GefĂ€ngnisse.
Diese beiden Institutionen, GefĂ€ngnis und Polizei, sind so strukturiert und konzipiert, dass sie die in der Gesellschaft bereits vorhandene soziale Ungleichheit verstĂ€rken und Hierarchien und Macht schĂŒtzen.
Es ist kein Zufall, dass die Deliktgruppen mit den meisten registrierten FÀllen Diebstahl, Betrug und SachbeschÀdigung sind, die 62 % der Gesamtzahl der Vorstrafen in Deutschland ausmachen (Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik 2018).

Eine weitere Stufe auf der Leiter des Privateigentums ist die Monopolisierung der Produktionsmittel durch die Kapitalerhalter. Das heutige System erfordert eine rasante Rhythmusproduktion, um die MĂ€uler des Kapitalismus zu stopfen. Es spielt keine Rolle, was und auf wessen Kosten produziert wird, wichtig ist, dass fĂŒr diejenigen produziert wird, die konsumieren können.

Die RĂŒstungsindustrie ist ein klares Beispiel fĂŒr eine exklusive Produktion, die riesige Mengen an Ressourcen erfordert und riesige Mengen an Kapital bewegt, aber wer braucht sie, und wer will sie wirklich? Wir sicherlich nicht. Waffen, die als Mittel der Globalisierung fungieren und die Nation als eine einzigartige und absolute Form der sozialen Konsolidierung positionieren. Sie schaffen Grenzen, die nur unter der Macht dieser Waffen und ihrer Diener:innen fĂŒr die Augen derer, die sie bewohnen, sichtbar werden. Sie finden im Krieg ein mĂ€chtiges Mittel, um ihre zentralistischen Machtsysteme mit Hilfe des Gewaltmonopols zu konsolidieren.

Es ist die ewige LĂŒge der herrschenden Klasse, das Gewand der Kolonialherrschaft zu wechseln. Eine koloniale Herrschaft, die unter dem Vorwand der weißen Vorherrschaft ganze Völker vergewaltigt, versklavt und ermordet, indem sie jede kollektive Gesinnung, die nicht mit ihrer modernen Demokratie konform geht, als barbarisch und gefĂ€hrlich darstellt. Und das alles nur, um sich die natĂŒrlichen Ressourcen anzueignen und sie im Interesse einiger weniger im globalen Norden mit Gewalt auszubeuten. Das betĂ€ubende Versprechen der modernen westlichen Demokratie, das zur Waffe gegen alle Befreiungsbewegungen im globalen SĂŒden wird.

Von der kolonialen Herrschaft bis zur Aneignung unserer Körper besteht die schwierigste Aufgabe darin, uns zu zwingen, die Welt nicht mit den Augen derer zu sehen, die uns beherrschen. Nicht zu VerbĂŒndeten derer zu werden, die uns unterdrĂŒcken, und damit diejenigen zu unterdrĂŒcken, die in der Welt eine Stufe unter uns stehen.
GlĂŒck kann es nur in Freiheit geben, und wir können nur dann von Freiheit sprechen, wenn alle frei sind.

Wir sind es leid, Debatten ĂŒber Armut zu unterstĂŒtzen und uns sagen zu lassen, dass wir geduldig warten sollen, bis wir in den Genuss der so genannten Vorteile des kapitalistischen Systems kommen. Wir haben es satt, Spielball ihrer Machtspiele zu sein, mehr oder weniger direkt auszubeuten oder ausgebeutet zu werden, in jeder Form der missbrauchten Welt, in dieser LĂŒge demokratischer Staaten und des Kapitalismus zu leben. Wir wollen weder dienen noch bedient werden. Wir lehnen alle Formen von Hierarchie und Autoritarismus ab.

Wir können nicht still und passiv bleiben. Unsere Ideen mĂŒssen sich verbreiten und in der Praxis Gestalt annehmen fĂŒr eine totale Befreiung unserer selbst und aller unterdrĂŒckten und ausgebeuteten Kollektive. Damit die Macht mit all ihren Bestandteilen wie AutoritĂ€t, Hierarchie, UnterdrĂŒckung und Privateigentum und in all ihren Formen wie dem Staat und seinen Institutionen, religiösen Hierarchien, Patriarchat, Kolonialismus, Ableismus und Speziesismus nur noch eine ferne Erinnerung ist.

Als anarchistischer Block sind wir das Zusammentreffen von unterschiedlichen Lebenserfahrungen und Idealen. Es ist die Liebe zur Freiheit und die Überzeugung gegen den Kapitalismus zu kĂ€mpfen, die uns eint und es uns ermöglicht, unsere Unterschiede in einen gemeinsamen Kampf gegen UnterdrĂŒckung zu verwandeln. Wir erkennen an, dass wir uns alle stĂ€rker um die Akzeptanz solcher Unterschiede bemĂŒhen mĂŒssen. Wir rufen nicht auf, das ihr euch uns anschließt. Sondern wir laden euch ein, gemeinsam zu bauen, unseren Dialog zu vertiefen und gemeinsam zu kĂ€mpfen.

Enteignung, Besetzung und Betrug am Staat und an der Bourgeoisie sind einige Beispiele fĂŒr direkte Aktionen gegen das Privateigentum, das wir als Akt der Befreiung von den Ketten des Kapitalismus beanspruchen und wieder in Besitz nehmen wollen, um das, was uns genommen wurde, wiederzuerlangen.
Eine Wiederaneignung, die kein Selbstzweck sein will, es reicht uns nicht, das, was wir uns zurĂŒckholen, fĂŒr uns zu haben, sondern wir wollen es teilen. Lasst uns das System des Privateigentums zerstören und die SolidaritĂ€t in die Praxis umsetzen und die Ressourcen gemeinsam nutzen.

Wir wollen nicht nur ein StĂŒck vom Kuchen, wir wollen die ganze BĂ€ckerei!

Ein Leben ohne Kapitalismus ist möglich.

FĂŒr kollektive Sabotage!


Putting the system of property in danger

“The coming change can only come through a revolution, because the possessing class will not allow a peaceful change to take place; still we are willing to work for peace at any price, except at the price of liberty.”
Lucy Parsons

“We are carrying a new world in our hearts, and this world is growing right now right here”
Durruti

“What the eye sees, the hand holds. The  inflammable material of property explodes the flame of revolution”
Stirner

Very often we easily claim to be against capitalism, but we sometimes lack to truly think what capitalism means. Lost in the abstract fight against the insatiable beast, we forget how real it is.

For ages the arrogance of the rich and the people in power to proclaim exclusive domination upon our lives has been increasing. Controlling our time towards labour, they want to appropriate our emotions and social relations. Tiredness is no longer part of us, but the duty of our weekly hours. The same hour count that erases our desire for leisure time with friends and beloved ones. It is this duty that pushes our bodies and with them our first space of enunciation into the capitalist hands of the state and their servants. Connecting our lives into the most intimate weaving with property. Establishing  the prison of binarism as an absolute truth and classifying some bodies and behaviors as more valuable than others.

Private property as we know it, the one we know in the capitalist system in which we were born and raised and which is therefore perceived almost as something “natural”, actually dates back a few centuries ago. It is only since the 17th century common ground that property is a fact of nature and an inviolable right of every citizen. Today, private property is considered in all countries a true sacred and natural right, absolute and inalienable, necessary and inviolable, worthy of being protected by the force of ideas and protected by the force of arms. Wealth has become an absolute good, and capitalism the best of all possible worlds.

Property is necessary for the state, for the rich and the powerful, to maintain their hegemony and it is not at all necessary for happiness. What do we gain from having more than others? Why should this make us happy? It is not the possession of something that makes us happy, but the ability to dispose of it. So why can’t we dispose of the things we need together with others, rather than keep it all for ourselves?  There is a big difference between being able to use a given good collectively in the same way or in the way that individuals need and owning it only for oneself.  Possessions and property give power. Power over when, how and who can access the good. Even the basic goods that are needed to live, such as housing, food, healthcare, mobility, knowledge
are the private property of a few rich people, companies or the state that decide at what price and conditions they can be made available to us. This creates an ongoing extortion, a tight leash around the neck, lengthening and shortening depending on the conceptions of who is holding the leash.

The state and those in power need to defend their hegemony and private property. They need laws, to check that they are obeyed and, consequently, to set up an enforcing and repressive body, represented by police and prisons.
These two institutions, prison and police, are structured and designed to reinforce the social inequality already present in society and to protect hierarchies and power.
It is no coincidence that the groups of offences with the highest number of registered cases are theft, fraud and property damage, which make up 62 % of the total number of criminal records in Germany (source: Polizeiliche Kriminalstatistik 2018).

Another step on the ladder of private property is the monopolization of the means of production by those who maintain capital. Today’s system requires furious rhythm production to feed the jaws of capitalism. It does not matter what is produced and at whose expense, the important thing is to produce for those who can consume.

The arms industry is a clear example of exclusive production, which requires huge amounts of resources and moves huge amounts of capital, but who needs it, and who really wants it? We certainly don’t. Weapons that function as a means of globalization,  positioning the nation as a unique and absolute form of social consolidation. Creating borders that only when under the power of these weapons and their servants, are made visible to the eyes of those who inhabit them. Finding in war, an imperious resource, to consolidate  their centralist systems of power by means of the monopoly of violence.

It is the eternal lie of the ruling class to change the garb of colonial domination. A colonial domination that, with excuses of white supremacy, rapes, enslaves and murders entire populations by positioning any collective sentiment that does not conform to its modern democracy as barbaric and dangerous. All in order to appropriate natural resources and extract them by force for the sake of a few in the global-north.  The numbing promise of modern western democracy that becomes a weapon against all liberation movements in the global south.

From colonial domination  to the appropriation of our bodies, the most difficult task is to force us not to look at the world through the eyes of those who dominate us. Not to become allies of those who oppress us, and thus oppress those who have been positioned one step below us in the world.
Happiness can exist only with freedom and we can talk about freedom only when everyone is free.

We are sick of supporting debates over poverty, and being told that we should patiently wait until we get the so called benefits of the capitalist system. We are sick of being pawns in their power games, of being exploited and exploiters, more or less directly, of this world abused in every form, of living in the lie of democratic states and capitalism. We want neither to serve nor to be served. We reject all forms of hierarchy and authoritarianism.

We cannot remain still and passive, our ideas must be spread and take shape in practice for a total liberation of our self and of all the subjugated and exploited collectivities. So that power, accompanied by all its components  authority, hierarchy, oppression and private property; and in all its forms, such as the state and its institutions, religious hierachies, patriarchy, colonialism, ableism, and speciesism remain only a distant memory.

As an anarchist block, we are the coming together of different life experiences and ideals. It is the love of freedom, and the conviction to fight against capitalism that unites us, and allows us to turn  our differences into a joint struggle against oppression.  We acknowledge the need for us all to work harder towards the acceptance of such differences. We are not calling you to join us, but sharing an open invitation to build together, to deepen our dialogue, to fight together.

Expropriation, occupation and scamming the state and the bourgeoisie are some examples of direct actions against private property, which we claim and relaunch as an act of liberation from the chains of capitalism, to regain possession of what has been taken away from us.
A re-appropriation that does not want to be an end in itself, it is not enough for us to have for ourselves what we manage to take back, but we want to share it. Lets destroy the system of private property and put solidarity into practice and put resources in common.

We don’t want a piece of the cake we want the whole bakery!

A life without capitalism is possible.

For a collective sabotage!

Heraus zum 1. Mai! Heraus zum Tag der autonomen Sozialarbeit im Villenviertel! (01.05.2022)

+++ Sonntag 01.05.2022 +++

wir berichten am Sonntag #b0105 ab 12:00 Uhr von der Kundgebung

Heraus zum 1. Mai! Heraus zum Tag der autonomen Sozialarbeit im Villenviertel!

Sonntag, den 01.05.2022 | 12:00 Uhr | Johannaplatz 14193 Berlin

Anreise: S41, S42, S45, S46, Bus 143, X10 Halensee | Bus M19 Herbertstraße | Bus M29 Lynarstraße | S3, S7 + M19 Grunewald

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Aufruf…

Das Quartiersmanagement Grunewald lĂ€dt auch in diesen Jahr ein, den sozial verwahrlosten Problembezirk aus seinem dornigen Schlaf wach zu kĂŒssen.

  • Ein klasse 3-Finger-Fahrradkorso aus allen Himmelsrichtungen Berlins

  • eine gediegene Vor-Ort Kundgebung im Herzen Grunewalds
  • und ein alles verbindendes Programm im â€žRadio Freies Grunewald“

FĂŒr das gute Leben fĂŒr alle!

Das Quartiersmanagement Grunewald verfolgt einen aufsuchenden niedrigschwelligen Ansatz im Umgang mit dem schwierigen Klientel der Vermögenden. Mit der direkten Ansprache im sozial abgehÀngten Bezirk Grunewald holen wir die Bewohner:innen des Grunewalds ab, raus aus der Vereinzelung hinter Hecken und ZÀunen! Wir bringen sie in Bewegung, hinein in die solidarische Gesellschaft!

Denn es liegen große Aufgaben vor uns als Gesellschaft : Mietenwahnsinn, Pflegenotstand, globale Ausbeutung, Klimakatastrophe â€“ all diese Probleme wurzeln in der ungerechten und undemokratischen Verteilung von Vermögen. Und auch Krieg war und ist immer schon ein GeschĂ€ft. Kriegsopfer und Kriegsprofiteure sind und waren noch nie dieselben. FĂŒr die einen gibt es Flucht, Verluste und Tod, fĂŒr die anderen fette Renditeerwartungen. Die Aktienskurse von Rheinmetall und anderen Kriegsprofiteuren gehen steil bergauf.

Umverteilung auf die Kette kriegen!

Berlin ist in Bewegung, ob Streiks der Lieferfahrer:innen und Care Worker oder zahllose Fahrradkorsos fĂŒr eine menschenfreundliche Verkehrswende. Eine sehr deutliche Mehrheit der Berliner:innen hat im “Volksentscheid Deutsche Wohnen und Co Enteignen“ fĂŒr die Enteignung großer Wohnungskonzerne entschieden. Immerhin 23% der Grunewalder:innen haben sich diesen gemeinwohlfördernen Ansatz angeschlossen. Aber angesichts der gefĂ€hrlichen Vermögenskonzentration im Grunewald ist das nur ein Anfang!

Der Trend geht zur Selbstenteignung!

Was wir brauchen, ist eine tiefgreifende Reform der Vermögensverteilung im Grunewald und all den anderen Vermögens Hot Spots. Es wird Zeit, dass die Grunewalder:innen aufhören sich an ihr Vermögen zu klammern und anfangen sich durch Umverteilung aktiv daran zu beteiligen, das Gute Leben fĂŒr alle aufzubauen.

Wo eine Villa ist ist auch ein Weg!

Rauf aufs Rad und rein in die Bewegung. Zusammen mit dem Zubringer eurer Wahl zum Roten Rathaus und dann zusammen als Fahrradkorso in den Grunewald. Oder entspannt auf dem Johannaplatz die soziale Mischung erleben. Holen wir die Grunewalder:innen aus ihrer verantwortungslosen PassivitĂ€t ab! Gemeinsam das Fossil Autobahn zum Radweg umwandeln, durch Menschen und Musik mit neuem Leben erfĂŒllen und ab zur 18:00 Demo in Kreuzberg.

Mit einem offenen Wort und einer ausgestreckten Hand kommen wir auf die Grunewalder:innen zu! Wir geben den Problemkiez nicht auf!

1. Mai im Grunewald! So lecker wie eine Mai-Bowle der Extraklasse!

Auf ein paar kraftvolle ZusammenstĂ¶ĂŸchen!

TAKE BACK THE NIGHT! FÜR DIE ZERSCHLAGUNG DES PATRIARCHATS! (30.04.2022)

+++ Samstag 30.04.2022 +++

wir berichten am Samstag #b3004 ab 20:00 Uhr von der Kundgebung

TAKE BACK THE NIGHT! FÜR DIE ZERSCHLAGUNG DES PATRIARCHATS!

Samstag, 30.04.2022 | 20:00 Uhr | Mauerpark Eingang Bernauer Straße 13355 Berlin

Anreise: Tram 50, M4, M10 Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark | U2, Tram 12, M1 Eberswalder Straße

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⚠ Wichtige Hinweise zur Demo! – Important notes for the demo! âš ïž

đŸ—ș Voraussichtliche Route:

  • Mauerpark (Eingang Bernauer Straße)
  • Oderberger Straße
  • Kastanienallee
  • Schwedter Straße
  • Rheinsberger Straße
  • Brunnenstraße
  • Linienstraße
  • Gormannstraße
  • Torstraße
  • Alte Schönhauser Straße
  • MĂŒnzstraße
  • Memhardtstraße
  • Alexanderstraße
  • Otto-Braun-Straße 70-72

⚠ Wichtige Hinweise zur Demo! – Important notes for the demo! âš ïž


Feministische Demo gegen Sexismus und patriarchale Gewalt am 30.04.2022 in Berlin
Als FLINTA*-Personen (Frauen, Lesben, Inter, Nonbinary, Trans, Agender-Personen) sind wir immer wieder mit der ErzĂ€hlung konfrontiert, dass die Straße ein unsicherer Ort fĂŒr uns ist, ein Ort, an dem sich Gewalt an uns abspielt, ein Ort, den wir möglichst meiden sollten. Am sichersten und am besten vor Übergriffen und Gewalt geschĂŒtzt sind wir angeblich dann, wenn wir zu Hause bleiben.
 
Wir wissen: Das ist Bullshit! Die Gewalt gegen uns findet oft im „privaten“ Raum statt: in Ehe, romantischer Beziehung oder Familie. Die ErzĂ€hlung vom Zuhause als einzig sichereRaum ist dabei nicht nur gefĂ€hrlich, weil sie falsch ist, sondern auch, weil sie uns vereinzelt und uns unsere Kraft als vereint kĂ€mpfende FLINTA*s nimmt.
 
Dabei ist es vor allem der Staat, der diese ErzĂ€hlung von „dem Privaten“ pusht, wobei als privat und unantastbar auch nur bestimmte Modelle des Zusammenlebens gelten. Denn auch er selbst ist Akteur, was patriarchale Gewalt angeht: In GerichtssĂ€len, durch die Polizei und durch alle weiteren Institutionen, die vorgeben, uns zu schĂŒtzen, aber uns in Wirklichkeit angreifen und unterdrĂŒcken, um sich selbst zu erhalten. Auch ihnen sagen wir den Kampf an, wir werden uns nicht davon abhalten lassen, uns wĂŒtend zusammenzutun und uns gemeinsam Raum zu nehmen und zu schaffen!
 
Die erste TAKE BACK THE NIGHT-Demo fand 1975 in Philadelphia statt, nachdem Susan Speeth auf dem Nachhauseweg ermordet worden war. Aus Wut ĂŒber den Femizid und aus Hass auf das Patriarchat gingen damals mutige FLINTA*s auf die Straße und nahmen sich den öffentlichen Raum. An diese KĂ€mpfe wollen wir anknĂŒpfen und auch die Erfahrung der TAKE BACK THE NIGHT-Demo im letzten Jahr weitertragen. Wir haben gemeinsam erlebt, wie schön und empowernd es sein kann, wenn wir als FLINTA*s unsere Wut gegen die patriarchale Kackscheiße auf die Straße tragen, zusammen laut sind und aus gemeinsamem Schmerz Kraft schöpfen. Wir haben uns nicht durch die Schikane der Bullen einschĂŒchtern lassen und sie zu Recht als patriarchale Institution unsere Wut spĂŒren lassen. Wir haben uns demonstrativ den öffentlichen Raum genommen. Dabei haben wir es geschafft, einerseits unsere Wut und unseren Hass auf die Bullen, den Staat, das kapitalistische Patriarchat und die, die uns unterdrĂŒcken, zu zeigen, und andererseits auch rĂŒcksichtsvoll, wertschĂ€tzend und emotional im Umgang miteinander zu sein. Auch das ist uns wichtig, denn wir mĂŒssen unsere verschiedenen Betroffenheiten anerkennen, um gemeinsam als FLINTA*s kĂ€mpfen zu können.
 
Es war eine besonders kraftvolle Erfahrung mit so vielen von euch gemeinsam Seite an Seite zu laufen und uns als VerbĂŒndete den Raum zu nehmen, der uns zusteht.
 
Das wollen wir dieses Jahr wieder tun! 
 
Kommt am 30.04. mit uns auf die Straße! Lasst uns laut und kĂ€mpferisch sein! Wir holen uns die Nacht zurĂŒck – vereint in unserem Schmerz, vereint in unserer Wut – fĂŒr die Zerschlagung des Patriarchats!
 
FLINTA* steht fĂŒr Frauen, Lesben, Trans, Inter, Nicht-BinĂ€r, Agender und das * fĂŒr all jene, die sich nicht als cis-mĂ€nnlich identifizieren. IdentitĂ€t kann nicht an Äußerlichkeiten festgemacht werden, TERFs (trans-exclusionary radical feminist) sind auf dieser Demo nicht willkommen.
 
30.04.22 um 20:00
Start: Berlin – Mauerpark (Eingang Bernauerstraße)
 

TAKE BACK THE NIGHT – Feminist demo against sexism and patriarchal violence on April 30th 2022 in Berlin
As WLINTA* (Women, Lesbian, Inter, Nonbinary, Trans, Agender) persons, we are constantly confronted with the narrative that the street is an unsafe place for us, a place where violence happens to us, a place that we should avoid if possible. We are supposedly safest and best protected from assault and violence when we stay home.
 
We know: This is bullshit! The violence against us often takes place in „private“ spaces: marriage, romantic relationships or family. The narrative of home as the only safe space is not only dangerous because it is false, but also because it isolates us and takes away our power as united WLINTA*s.
 
It is above all the state that pushes this narrative of „the private“, whereby only certain models of living together are considered private and inviolable. It is itself an actor in terms of patriarchal violence: in courtrooms, through the police and through all the other institutions that pretend to protect us but actually attack and oppress us in order to preserve themselves. We declare war on them too, we will not let them stop us from angrily joining together to take and create space!
 
The first TAKE BACK THE NIGHT demonstration took place in Philadelphia in 1975 after Susan Speeth was murdered on her way home. Out of anger over the femicide and hatred of patriarchy courageous WLINTA*s went out onto the streets at that time and took public space. We want to build on these struggles and also carry on the experience of the TAKE BACK THE NIGHT demo last year. We experienced together how beautiful and empowering it can be when we as WLINTA*s take our rage against the patriarchal shit on the street, are loud together and draw strength from common pain. We didn’t let ourselves be intimidated by the bullying of the cops and let them feel our rage against them as a patriarchal institution. We demonstratively took public space. In doing so, we managed to show our anger and hatred towards the cops, the state, the capitalist patriarchy and those who oppress us. On the other hand we learned to be considerate, appreciative and emotional in our interactions with each other. This is also important to us, because we need to acknowledge our various affectedness in order to be able to fight together as WLINTA*s.
 
It was a particularly powerful experience to walk side by side with so many of you and take the space we deserve as allies.
 
We want to do that again this year! 
 
Join us in the streets on April 30th! Let’s be loud and powerful! Let’s take back the night – united in our pain, united in our anger – for the destruction of patriarchy!
 
WLINTA* stands for women, lesbian, trans, inter, non-binary, agender, and the * for all those who do not identify as cis-male. Identity can’t be tied to appearances, TERFs (trans-exclusionary radical feminist) are not welcome at this demo.
 
30.04.22 at 20:00
Start: Berlin – Mauerpark (entrance Bernauerstraße)

Kein Freund kein Helfer – Against Racial Profiling and Police Violence – am Kotti und Überall! (30.04.2022)

+++ Samstag 30.04.2022 +++

wir berichten am Samstag #b3004 ab 16:00 Uhr von der Kundgebung

Kein Freund kein Helfer – Against Racial Profiling and Police Violence – am Kotti und Überall!

Samstag, 30.04.2022 | 16:00 Uhr | Kottbusser Tor 10999 Berlin

Anreise: U1, U3, U8, Bus 140 Kottbusser Tor | M29 Adalbert Ecke Oranienstraße

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Aufruf….

Der Berliner Senat plant eine neue Polizeiwache im NKZ GebĂ€ude am Kottbusser Tor. Der Kotti ist seit Jahrzehnten, besonders seit Anfang der 1990er Jahre, ein Hotspot der polizeilichen WillkĂŒr, Schikane und Kriminalisierung von Migrat*innen und BPoCs.

Das Kottbusser Tor steht immer im Mittelpunkt von alltÀglicher rassistischer Polizeigewalt und Racial Profiling, um Migrant*innen und BPoCs bzw. deren Kinder zu verdrÀngen, abzuschieben und zu dÀmonisieren.

Eine weitere Polizeiwache wird zu einem neuen Grad der Verunsicherung der Communities, die am Kotti leben, arbeiten und Zeit verbringen, fĂŒhren.

Wir wollen am 30. April laut werden gegen rassistische Polizeigewalt und die rassistische weiße Gesellschaft – am Kotti und ĂŒberall!

Kundgebung ab 16 Uhr mit Livemusik!

⚠VERSCHOBEN! ⚠ Stoppt den Krieg in Kurdistan! (29.04.2022)

+++ Freitag 29.04.2022 +++

wir berichten am Freitag #b2904 ab 19:00 Uhr von der Kundgebung

Stoppt den Krieg in Kurdistan!

Freitag, 29.04.2022 | 19:00 Uhr | Kottbusser Tor 10999 Berlin

Anreise: U1, U3, U8, Bus 140 Kottbusser Tor | M29 Adalbert Ecke Oranienstraße

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đŸ—ș Voraussichtliche Route:

  • Skalitzer Str. Ecke Kottbusser Tor
  • Skalitzer Straße
  • Oberbaumstraße
  • OberbaumbrĂŒcke
  • Warschauer Straße
  • Frankfurter Tor
JUGENDDEMO am 29.04.2022 um 19 Uhr vom KOTTBUSSER TOR 

Auf die Straße gegen Faschismus und Krieg! Ein Angriff auf die Freiheitsbewegung ist ein Angriff auf uns alle!!!

Am 17.04. startete die tĂŒrkische Armee zusammen mit der KDP einen weiteren Besatzungsangriff gegen die sĂŒdkurdischen Gebiete MetĂźna, Zap und AvaƟün. Durch diese völkerrechtswidrigen Luft- und Bodenangriffen wird sowohl das Ziel der Vernichtung des Widerstandes der Freiheitsbewegung verfolgt, als auch die Annexion und Besatzung der Gebiete.

Auch die jesidischen demokratischen Selbstverteidigungseinheiten im ƞengal sind von dieser MilitĂ€roffensive betroffen.

Zudem startete vor einigen Tagen erneute Artillerieangriffe auf Gebiete in Rojava, darunter unter anderem KobanĂȘ, die Stadt, welche als Symbol fĂŒr den Widerstand gegen den IS berĂŒhmt wurde.

Diese Invasion darf nicht unkommentiert bleiben, lasst uns am kommenden Freitag die Straße nehmen!

FĂŒr die Verteidigung der Revolution!

Freiheit fĂŒr Öcalan, Frieden in Kurdistan!!!

Un año después del estallido social en Colombia! (28.04.2022)

+++ Donnerstag 28.04.2022 +++

wir berichten am Donnerstag #b2804 ab 18:00 Uhr von der Kundgebung

Un año después del estallido social en Colombia!

Donnerstag, den 28.04.2022 | 18:00 Uhr | Oranienplatz 10999 Berlin

Anreise: U8, Bus 248 Moritzplatz | M29 Oranienplatz | U1, U3, U8 Kottbusser Tor

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Wir laden Sie zum Sit-in ein:

Ein Jahr nach der sozialen Explosion in KolumbienđŸ”„

đŸŽ¶Musik🎹Siebdruck: Bringen Sie mit, was Sie drucken möchten📱Diskurse📾Fotoausstellung.

No Amazon Headquarter in F-Hain! (27.04.2022)

+++ Mittwoch 27.04.2022 +++

wir berichten am Mittwoch #b2704 ab 17:30 Uhr von der Kundgebung

đŸ”„No Amazon Headquarter in F-Hain!đŸ”„

Mittwoch 27.04.2022 | 17:30 Uhr | U/S Warschauer Straße auf der Warschauer BrĂŒcke, 10243 Berlin

Anreise: U1, U3, S3, S5, S7, S9, S75, S85, Tram M10, Bus 300, 347

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Am Mittwoch #b2704 gibt es wieder Rabatz gegen Amazon. Am U-bhf Warschauer Str. 17.30 Uhr! Diesmal safe mit Mucke und Anlage đŸ’„âœŠđŸŸđŸŽ¶

Kommt rum – „Still not loving Amazon!“

Der Tower hat jetzt vielleicht 1 Drittel seiner geplanten GrĂ¶ĂŸe erreicht und nervt die Nachbarschaft mit ĂŒblem Sound. Lasst es nicht leise hinnehmen!

Smash BIG TECH!

Gegen Ausbeutung der Arbeiter*innen, gegen Überwachung und VerdrĂ€ngung!

Ciao Amazon

1. Aktionstag fĂŒr Frieden in Korea (27.04.2022)

+++ Mittwoch 27.04.2022 +++

wir berichten am Mittwoch #b2704 ab 17:00 Uhr von der Kundgebung

1. Aktionstag fĂŒr Frieden in Korea

Mittwoch, 27.04.2022 | 17:00 Uhr | Platz des 18. MĂ€rz 10117 Berlin

Anreise: U5, S1, S2, S25, S26, Bus 100, 147 Brandenburger Tor | Bus 100 Reichstag/Bundestag

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Aufruf… 

Erinnert Ihr Euch noch an die Bilder am 27. April vor 4 Jahren?

Am 27. April 2018 trafen sich die StaatsoberhĂ€upter SĂŒd- und Nordkoreas in Panmunjom, reichten sich die HĂ€nde und verlasen die Panmunjom-ErklĂ€rung fĂŒr den Frieden, den Wohlstand und die Wiedervereinigung der koreanischen Halbinsel. Sie kĂŒndigten das Ende des Krieges und den Beginn einer Ära des Friedens auf der Halbinsel an.

In jenem FrĂŒhling schien es, als ließen sich der Frieden und die Wiedervereinigung sofort verwirklichen. Ein unvergesslicher FrĂŒhling, den eine Nation von 80 Millionen Menschen so sehnsuchtsvoll begrĂŒĂŸte! Nun ist der FrĂŒhling wieder da, aber kann er erneut den Frieden auf der koreanischen Halbinsel erwecken?

Seit dem Waffenstillstand vor 70 Jahren wĂ€hrte der Frieden auf der koreanischen Halbinsel unter stĂ€ndiger Anspannung. Nun fĂŒhlen wir angesichts des Krieges in der Ukraine, dass auch die koreanische Halbinsel nicht vor einem Kriegsausbruch sicher ist. Außerdem erleben wir die negativen Auswirkungen des Krieges, nicht nur in den LĂ€ndern, in denen der Krieg ausgebrochen ist, sondern auf der ganzen Welt.

Lasst uns angesichts dieser Krise gemeinsam fĂŒr den Wunsch nach dem Frieden auf der Halbinsel einsetzen, uns gegenseitig ermutigen und die Botschaft des Friedens ĂŒber unsere koreanische Community, hier vor Ort in Berlin und Deutschland hinaus und auf die koreanische Halbinsel ĂŒberbringen.

Mit dem Glauben, dass der FlĂŒgelschlag eines kleinen Schmetterlings die Welt verĂ€ndern kann, wollen wir, dass sich möglichst viele Gruppen aus Berlin solidarisieren, um die fest geschlossene TĂŒr zwischen Nord- und SĂŒdkorea zu öffnen, bis zu dem Tag, an dem der Frieden auf der Halbinsel Wurzeln schlĂ€gt. Bis dahin, werden wir, wenn auch nur kleine, aber fortwĂ€hrende AktivitĂ€ten organisieren, wie den ersten Aktionstag, zum 4. Jahrestag der Panmunjom-ErklĂ€rung, den zweiten Aktionstag zur Gemeinsamen ErklĂ€rung zwischen Nord- und SĂŒdkorea vom 15. Juni 2000 und weitere, um einen Ort des Beisammenseins zu schaffen.

Wir laden Euch zu unserem Aktionstag ein, mit der Hoffnung, dass unsere Stimmen und Aktionen zu einer Botschaft des Friedens werden und helfen die zahlreichen Hindernisse zu ĂŒberwinden, die dem Frieden auf der koreanischen Halbinsel im Wege stehen. Als Einzelne sind wir zwar klein, aber mit unseren vereinten Stimmen können wir die Hoffnung auf das Voranschreiten des Friedens auf der koreanischen Halbinsel wiederbeleben.

30. Jahrestag des Mordes an Nguyễn Văn TĂș (24.04.2022)

+++ Sonntag 24.04.2022 +++

wir berichten am Sonntag #b2404 ab 15:00 Uhr von der Kundgebung

30. Jahrestag des Mordes an Nguyễn Văn TĂș

Sonntag, den 24.04.2022 | 15:00 Uhr | Brodowiner Ring 8 12679 Berlin

Anreise: Tram 16, 18, 27, M4, M5, M6, M8, M17, Bus 197 Brodowiner Ring

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Aufruf…

Info: Nguyễn Văn TĂș

Es ist der 24. April 1992, ein Freitag Nachmittag in Berlin Marzahn. Nguyễn Văn TĂș ist bei Freundinnen und Freunden im Brodowiner Ring, die hier an kleinen StĂ€nden Sachen verkaufen. Gegen 17:30 Uhr treten drei angetrunkene Neonazis auf den Plan, die die StĂ€nde unvermittelt umtreten und im anliegenden Supermarkt verschwinden, um weiteren Alkohol zu kaufen.

Nachdem die Angreifer den Laden wieder verlassen, spricht Văn TĂș die drei an, worauf hin es zu einer Handgreiflichkeit kommt. Mike Lillge, der Hauptangreifer und bekennender DVU-AnhĂ€nger, verletzt Nguyễn Văn TĂș in der Auseinandersetzung mit einem Messerstich schwer. Freunde fahren Văn TĂș in ein nahegelegendes Krankenhaus, wo er gegen 19:30 Uhr an seinen Verletzungen verstirbt.

Sein Tod jÀhrt sich dieses Jahr zum 30. Mal.

Wir wollen am 24. April an Nguyễn Văn TĂș gedenken und ein Zeichen gegen rassistische Gewalt setzen.

Wir laden euch ein, am 24. April 2022, um 15 Uhr am Brodowiner Ring 8, 12679 Berlin daran teilzunehmen.